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Die Zeit der Rauhnächte

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Die Wahrsagen in den Rauhnächten, russische Illustration, 1885Rauhnächte (auch Raunächte oder Rauchnächte), zwölf Nächte (auch Zwölfte), Glöckelnächte, Innernächte oder Unternächte sind einige Nächte um den Jahreswechsel, denen im europäischen Brauchtum oft besondere Bedeutung zugemessen wird. Meist handelt es sich um die Zwölf Weihnachtstage vom Weihnachtstag bis zum Fest der Erscheinung des Herrn (6. Januar), aber auch andere Zeiträume, beispielsweise zwischen dem Thomastag und Neujahr, kommen in Frage. Je nach Region unterscheidet sich die Anzahl der Rauhnächte zwischen drei und zwölf Nächten.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 27. Dezember 2014 um 00:42 Uhr Weiterlesen...
 

Neue Sendung bei Radio Monacensis

Ab 16.12.2014 präsentiert Radio Monacensis jeden Dienstag die prämierte Sendung "Irish & Celtic Music Podcast" mit Marc Gunn.
Marc Gunn, der auch den Spitznamen "The Celtfather" trägt, ist ein Rhythm- and Folk- Musiker, der schon vielfach prämiert wurde.

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Was aß der Bischof?

Was Die vom LWL getragene Historische Kommission für Westfalen hat jetzt die Edition eines Abgabenbuches aus dem 16. Jahrhundert herausgegeben. Foto: LWLnicht schriftlich fixiert ist, droht in Vergessenheit zu geraten. Das wusste schon der Bischof von Münster, als er 1573 ein Register aller Abgaben erstellen ließ, die ihm die Bauern des Münsterlandes abzuliefern hatten. Erfasst wurden dabei die Einnahmen, über die der Bischof tatsächlich frei verfügen konnte, und von denen unter anderem die Aufwendungen für seine Tafel bestritten wurden. So ist für diese Aufzeichnungen der Ausdruck "Tafelgutverzeichnis" entstanden, auch wenn mit den Einkünften weit mehr als nur die Speisen des Bischofs bezahlt wurden. Die Historische Kommission für Westfalen beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat jetzt die Edition des ersten Bandes dieses Verzeichnisses herausgegeben.

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